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Pressemitteilung -Status: freigegeben-

Treffen der Initiative ein voller Erfolg

Initiative DSL in Oberodenthal traf sich erstmalig am 29.01.2009

Das Treffen der Initiative DSL in Oberodenthal am 29.01.2009 in Odenthal-Neschen übertraf alle Erwartungen. Die Gründer der Initiative Bernhard Pohl, Eric Müller und Andreas Nürrenberg wurden von der Vielzahl der Anwesenden überrascht. Fast 120 Mitstreiter sorgten dafür, dass der Saal schon zehn Minuten vor der offiziellen Begrüßung aus allen Nähten platzte. Als Gäste aus der Politik konnte die Initiative den Bürgermeister von Odenthal, Hr. Maubach, sowie Hr. Koch (Leiter Technische Dienste Gemeinde Odenthal), Hr. Henschel (Ratsmitglied der CDU) und Hr. Paas (CDU Wahlkreiskandidat für Oberodenthal) begrüßen. Anbietervertreter für DSL kamen trotz Einladung nicht zu dem Treffen.

Doch für die Mitstreiter gab es eine Menge an Informationen aufzunehmen, Müller und Nürrenberg stellten den Stand der Dinge aus Sicht der Initiative dar, worauf Hr. Maubach seine persönliche als auch die Sicht der Gemeinde darstellte. Einigung wurde darüber erzielt, dass es eine Verbindlichkeit auf jeder Ebene geben muss. „Verbindliche Zusagen von der Gemeinde, den Anbietern und auch von den Mitstreitern!“ forderte Maubach in seiner Rede. Zu dieser Verbindlichkeit gehörte im weiteren Verlauf des Abends auch der Aufruf zur Unterstützung der Initiative durch Mitarbeit, worauf sich spontan 27 Teilnehmer zur Aktion „Straßengenaue Bedarfsermittlung“ zur Verfügung stellten.

Um die Initiative auf feste Füße zu stellen und um ihr einen rechtlichen Rahmen zu geben, gründeten dann 18 Mitglieder den Verein Bergische Freunde der Informationstechnik, der als Dachorganisation der Initiative und weiterer Aktivitäten dient. Der Verein plant u.a. die Einrichtung eines wöchentlich stattfindenden Internetcafes sowie regelmäßige Treffen zum gegenseitigen Wissensaustausch. Noch bis spät in die Nacht wurden von Mitstreitern und Mitgliedern des Vereins kontrovers über die Möglichkeiten des Ausbaus diskutiert, doch eines stellten alle Anwesenden klar: „Notfalls nehmen wir die Schaufel selbst in die Hand.“

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