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Die TAL-Entscheidung der Bundesnetzagentur und ihre Folgen – teltarif.de News

Am 31.03. wird die Bundesnetzagentur (BNetzA) den neuen Preis für die Nutzung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) der Deutschen Telekom – auch als “letzte Meile” bekannt – festlegen. Derzeit beträgt das monatliche Netto-Entgelt für das Vorleistungsprodukt 10,50 Euro, die letzte Festsetzung durch die BNetzA erfolgte zum 1. April 2007. Damals hatte die Bundesnetzagentur den TAL-Preis um 15 Cent gesenkt.

Im Vorfeld der TAL-Entscheidung tragen naturgemäß alle beteiligten Parteien gebetsmühlenartig ihre Forderungen vor. Telekommunikationsanbieter, die hauptsächlich von der Miete der letzten Meile abhängig sind – beispielsweise Versatel oder Hansenet -, fordern eine radikale Senkung der TAL-Miete auf knapp 8 Euro pro Monat. Das Problem: Während die Endkundenpreise in den letzten Jahren radikal gesunken sind, reduzierte sich der TAL-Preis nur unwesentlich. Dadurch, so Versatel-Chef Peer Knauer, mache das TAL-Entgelt aktuell bereits 35 bis 40 Prozent des Umsatzes pro Kunde aus. Verursacher des Preiskampfs sei im übrigen die Telekom mit ihrer Tochter congstar, T-Home-Chef Höttges daher ein “Wolf im Schafspelz”.

via Die TAL-Entscheidung der Bundesnetzagentur und ihre Folgen – teltarif.de News.

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