Schnell, einfach, günstig: UMTS mausert sich zur DSL-Alternative
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Der digitale Nomade hat’s nicht leicht. Überall lauern Räuber, die nur sein Bestes wollen: Sein Geld. 15 Euro verlangt der Herbergsvater für den drahtlosen Internetzugang über Nacht, die Mobilfunkfirma knöpft das Verbindungsentgelt in 100-Kilobyte-Blöcken ab. Flatrates sind nicht so flach, wie sie vorgeben. Für den mobilen Surfspaß ohne Reue lohnt es sich, zu klären, wie man wo den besten und günstigsten Zugang erhält.
Jeder kennt einen, der einen kennt, der schon mal im Urlaub ganz arglos seine E-Mails mit Hilfe des Handys abholte und dann nach der Rückkehr mit einer saftigen Rechnung belohnt wurde. Dabei muss das alles gar nicht so schlimm sein, zumindest nicht, wenn man sich im Inland aufhält. Für zwei fünfzig am Tag oder das Zehnfache pro Monat lässt es sich mittlerweile recht flott surfen und mailen. Und das im richtigen Internet und nicht einer abgespeckten Version im Portal des Anbieters. Man braucht nur die richtige Hardware, die richtige Software, die richtigen Einstellungen und nicht zuletzt den richtigen Tarif. Klingt nicht einfach, ist es auch nicht.
Weiter: heise mobil – 23.12.08 – Internet mobil: Schnell ohne DSL
schnell, einfach, günstig ? Alle drei Schlagworte sind einfach nur eine Lüge. Gemäß EU Definition ist UMTS nicht einmal Breitband (384 kbit/s) also schnell ? Einfach ist nur der Vertragsabschluß, mit allem anderen steht der Nutzer allein da ! Und Günstig ? Die Flat mit 384 kbit/s für 25 Euro ist im Verhältnis zu Kabelgebundenem Breitband einfach nur Wucher (16.000 kbit/s für 9,99 Euro)